Wien, Alsergrund. Die Pramergasse ist eine ruhige Quergasse der Porzellangasse im neunten Bezirk. Am Anfang ein Grieche und am Ende ein SPÖ Büro.
Und dazwischen liegt die Hausnummer 8. Die Hausnummer? Die HausnummerN! Irgendetwas ist da ziemlich schiefgelaufen. Und damit es wirklich lustig wird, darf auch Nummer 10 bei dem Theater mitspielen.
Hier die beiden Hausnummern 8:
Wie aus den Hausnnummerntafeln und den Häusern zu erkennen ist, liegen einige Jährchen dazwischen. Also ein reiner Schlampigkeitsfehler ist auszuschliessen.
Sollte man es also durch Glück, Vorahnung oder sonstwas geschafft haben in das richtige Haus zu gehen, dann erwartet einen gleich im Hof des Neubaues ein neuer Aufzug:
Gefinkelterweise ist dieser Lift durch den Neubau erreichbar, führt aber zu den Wohnungen des Altbaus. Lustig, gell?
Jetzt hat dafür die Nummer 8 (der Neubau) nicht nur die Stiege 1, sondern auch noch 2 und 3. Diese erreicht man aber weder durch Alt- oder Neubau, sondern durch die Türnummer 10.
Netterweise findet sich dieser Hinweis auch auf Haustüre Nummer 10:
Somit wären ja fast alle Unklarheiten rund um diese Groteske geklärt.
Halt, eine Frage hätte ich noch: Dieser Hauseingang
befindet sich zwischen Nummer 10 und Nummer 8-Neubau. Wo führt der jetzt genau hin?
2 PKWs stehen gleichzeitig im gleichen Halteverbot. Ein grüner und ein blauer Golf. Der Fahrer dieses Fahrzeuges hat Pech; er bekommt ein Strafmandat
Besser ergeht es dem Lenker des davor stehenden Fahrzeuges. Er findet keinen Liebesbrief hinter dem Scheibenwischer:
Okay, für einen gelernten Österreicher ist die Frage nach dem Unterschied nicht schwer zu beantworten. Manche sind eben gleicher als die anderen. Für diesen Zweck genügt ein simpler, farbig bedruckter Pappdeckel auf das Armaturenbrett gelegt:
Kaum zu glauben, aber Strasser tritt zurück. Dass dies natürlich nicht aus eigenem Antrieb geschieht, sondern J. Pröll ihn dazu aufforderte verwundert nicht wirklich.
Höchst amüsant Strassers Rechtfertigung zu der ganzen Sache: er wollte ja zur Staatspolizei gehen und Anzeige erstatten, aber terminliche Gründe hätten ihn daran gehindert. Ist aber doch verständlich: der arme kleine Strasserbub wollte selber hingehen und hat sich sogar brav einen Termin geholt dafür. Aber leider ist dann kurzfristig der 61. Geburtstag seines Cousins 14. Grades dazwischengekommen und da hat natürlich die Familie Vorrang.











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